WasserWelten Bochum ziehen vorläufige Bilanz zur Freibadsaison 2022 – Freibad Werne bleibt bis 11.09. offen

Für Hallenbadsaison weitere Energieeinsparungen in den Bädern umgesetzt

Nach den Corona-Jahren konnten die WasserWelten Bochum in 2022 erstmals wieder ein reguläres Freibadjahr verbuchen. In Summe kamen im Zeitraum 8. Mai bis 30. August 2022 207.601 Besucher in die Bochumer Freibäder in Hofstede, Langendreer, Linden, Südfeldmark und Werne. Zum Vergleich: 2021 waren es 39.803 Besucher, 2020 kamen 45.072 Besucher. Im Jahr 2019 (vor Beginn der Pandemie) waren es rund 156.744 Besucher. Das Freibad Südfeldmark öffnet seine Pforte noch bis Freitag (02.09.) und die Freibäder Linden, Hofstede und Langendreer bleiben noch bis kommenden Sonntag (04.09.) geöffnet. Das Freibad Werne geht bis zum 11.09. in die Verlängerung. Das Bad wird bis dahin täglich ab 10.00 Uhr für die Badegäste öffnen.

Ab Samstag (03.09.) ist das Unibad dann wieder für die Öffentlichkeit geöffnet. Eine gute Nachricht gibt es für die Frühschwimmer: Das Angebot morgens um 06.30 Uhr bleibt im Unibad, im Hallenbad Langendreer und im Hallenbad Hofstede dienstags bis freitags bestehen.

„Ein besonderer Dank gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der WasserWelten Bochum, die mit großem Einsatz eine weitgehend normale Freibadsaison möglich gemacht haben“, erklärt Marcus Müller, Geschäftsführer der WasserWelten Bochum. „Wir freuen uns, dass das modernisierte Freibad Werne, aber auch die anderen Standorte so gut angenommen wurden und werden in den kommenden Jahren wie angekündigt millionenschwere Investitionen in die Bochumer Bäder tätigen.“

Die Besucherzahlen 2022 verteilen sich wie folgt auf die einzelnen Freibäder: Hofstede 31.404 Besucher, Linden 25.465 Besucher, Langendreer 31.230 Besucher, Südfeldmark 59.660 Besucher und Werne 59.842 Besucher. Der am stärksten besuchte Tag war der 19. Juli 2022 mit 14.068 Besuchern in den vier Freibädern.

Mit Beginn der Hallenbadsaison werden die WasserWelten Bochum weitere Energieeinsparungen umsetzen. „Angesichts der Gasmangellage sind auch wir als Badbetreiber aufgefordert, verantwortungsvoll mit Energie umzugehen und wo eben möglich Erdgas einzusparen“, betont Marcus Müller. Die Wassertemperatur in den Hallenbädern wird um ein weiteres Grad abgesenkt – in Langendreer, Linden und Hofstede auf 26 Grad Celsius. Im Unibad Querenburg wird das Sportbecken ebenfalls auf 26 Grad, das Lehrschwimmbecken auf 27 Grad eingestellt.

Die Warmbadetage, die bereits während der Freibadsaison ausgesetzt waren, werden in der Hallenbadsaison nicht wieder angeboten. Die Raumtemperatur in den Hallenbädern wird ebenfalls um 1 Grad Celsius reduziert, sie liegt aber weiterhin 2 Grad Celsius über der Wassertemperatur. Von den Saunen bleibt weiterhin nur die Sauna in Linden nutzbar. „Wir hoffen auch bei diesen Maßnahmen auf das Verständnis der Badegäste“, so Geschäftsführer Marcus Müller.

Weitere Informationen sowie die aktuellen Öffnungszeiten der Bochumer Bäder sind unter www.wasserwelten-bochum.de nachzulesen.